Internationale Spionage um Fläscher Weihnachtsmarkt-Erfolgsrezept
Der spektakuläre Erfolg des ersten Fläscher Weihnachtsmarktes mit sage und schreibe 12 Besuchern schlägt internationale Wellen. Nach Berichten des Generalsekretärs haben bereits Delegationen aus Chur, Vaduz und sogar ein mysteriöser Mann mit bayerischem Akzent versucht, das streng gehütete Erfolgsrezept zu stehlen. «Viereinhalb Prozent Besucherquote – das ist Marketing-Gold!», erklärte eine anonyme Quelle aus dem Gemeinderat.
CEO droht mit «Glühwein-Zöllen»
Der CEO zeigt sich kämpferisch: «Trumps Zölle sind nichts gegen das, was wir gegen Trittbrettfahrer auffahren werden!» Die Gemeinde plane bereits «Glühwein-Zölle» von 500 Prozent auf alle ausländischen Heissgetränke während der Adventszeit. Zusätzlich werde eine «Weihnachtsmarkt-Schutzzone» von 50 Kilometern um Fläsch errichtet. «Wer unsere jahrhundertealte Tradition kopiert, bekommt es mit uns zu tun», warnt der CEO mit ernster Miene.
«Zwölf Besucher sind zwölf zu viel für Nachahmer. Unser Erfolgsrezept gehört nach Fläsch!» – Der CEO über die Bedrohung durch auswärtige Konkurrenz
Taschendiebe als unerwarteter Tourismusmagnet
Besonders die strategische Nutzung von Taschendieben als Besucherattraktion sorgt für internationales Aufsehen. Der Adjutant, der damals wegen verschmutzter Schneeflocken geflucht hatte, wird nun als Visionär gefeiert: «Andere Märkte haben Karussells, wir haben Nervenkitzel!» Die betagte Frau, deren Glühwein-Pappbecher weggeweht wurde, ist inzwischen zur lokalen Berühmtheit avanciert und plant ein Buch: «Mein Kampf gegen den Wind – Ein Fläscher Weihnachtswunder».
Internationale Auszeichnung sorgt für weitere Begehrlichkeiten
Die Verleihung des Preises «most disappointing Christmas market» hat das internationale Interesse nur noch verstärkt. Mittlerweile kursieren Gerüchte über einen geheimen «Weihnachtsmarkt-Schwarzmarkt», auf dem das Fläscher Konzept für sechsstellige Beträge gehandelt wird. El Diablo Müller kommentierte die Entwicklung gewohnt scharf: «Wenn schon Enttäuschung, dann wenigstens die beste! Das ist unser Fläscher Motto: MEDIUM – nicht zu erfolgreich, nicht zu erfolglos.»
Das geplante Glühwein-Fest zur Feier der Auszeichnung wurde vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben. Grund: Die Gemeindekasse ist noch immer nicht von der ersten Markt-Investition erholt, und der CEO befürchtet weitere Spionageversuche während öffentlicher Veranstaltungen.
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