📍 Fläsch, Graubünden, Schweiz
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Ist das Fläscher Trinkwasser vergiftet?

Ist das Fläscher Trinkwasser vergiftet?

Gemeinde beruhigt: «Unser Wasser ist nur ein bisschen giftig»

Kurioses Erstellt durch: der Insider 25. November 2025

Transparenz-Offensive sorgt für Aufruhr

Die Gemeinde Fläsch hat diese Woche mit einer beispiellosen Transparenz-Initiative für Wirbel gesorgt. In einem ausführlichen Dokument informiert sie die Bevölkerung proaktiv über die Trinkwasserqualität – und dabei kommen Details ans Licht, die manche Dorfbewohner lieber nicht gewusst hätten.

Die Fläscher Wasserversorgung hat eine offizielle Warnung herausgegeben, die für mehr Verwirrung als Klarheit sorgt. In einem Schreiben an alle Haushalte werden «potentiell gesundheitsgefährdende Substanzen» im Trinkwasser erwähnt - doch welche genau, bleibt ein Geheimnis. Kenner der lokalen Verwaltung sind nicht überrascht: «Das passt perfekt zu unserem Motto: nicht zu klar, nicht zu trüb», meint ein Gemeinderatsmitglied.

Der Adjutant im Dauereinsatz

Der Adjutant war gestern kaum zu erreichen - er verteilte persönlich Informationsblätter, die mehr Fragen aufwarfen als beantworteten. «Ich verstehe nur Bahnhof», klagt Dorfbewohnerin Bernadette vor dem Volg. «Erst heisst es, das Wasser sei gefährlich, dann wieder nicht. Sollen wir jetzt Wein trinken oder was?» Eine durchaus naheliegende Lösung in der Weinbaugemeinde.

«Wenigstens weiss man bei unseren Chilis, was scharf ist. Beim Wasser tappt man im Dunkeln.» - El Diablo Müller, Dorfbewohner

CEO verspricht Arbeitsgruppe

Der CEO kündigte bereits eine «Arbeitsgruppe Wasserqualität» an, um das Problem zu lösen. Insider rechnen mit 20 Teilnehmern und drei verschiedenen Lösungsvorschlägen - ganz nach bewährtem Muster. «Vertrauen Sie darauf, dass wir eine ausgewogene Lösung finden», versicherte er. Ob diese so «ausgewogen» wird wie der letzte Steuervorschlag, bleibt abzuwarten.

Neue Schärfe-Kategorie etabliert

Die Dorfbevölkerung hat das Wasserproblem bereits in die lokale Schärfe-Skala eingeordnet: «Zu verwirrend wie Behördenbriefe» - eine neue Kategorie zwischen «mild wie Gemeindeversammlungen» und «scharf wie abgelehnte Steuererhöhungen». Der Generalsekretär hat bereits angekündigt, die Kommunikationsstrategie zu überprüfen. Bis dahin bleibt das Fläscher Trinkwasser ein Mysterium - genau wie die meisten anderen Gemeindeangelegenheiten auch.

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