Traditioneller Weihnachtsgottesdienst wird zum Boxing-Day-Event
Fläsch - In einer beispiellosen Entscheidung hat die örtliche Kirchgemeinde den traditionellen Weihnachtsgottesdienst vom 25. Dezember auf den 26. Dezember, 16:00 Uhr, verschoben. Als Grund gab der neu gewählte Ortspfarrer bekannt, dass auch Jesus Christus nach seiner Geburt erst mal einen Tag Pause verdient habe.
Die Ankündigung sorgte im Dorf für Aufregung. «Seit 1847 feiern wir am Weihnachtstag um 10 Uhr Gottesdienst, und jetzt soll das plötzlich nicht mehr gehen?», empörte sich Dorflehrerin Margrit am Volg-Eingang. «Der neue Pfarrer will wohl seine Weihnachtsgeschenke in Ruhe auspacken und ausschlaffen.»
CEO sieht Parallelen zur Steuer-Debatte
Der CEO zeigte sich verständnisvoll für die innovative Terminplanung: «Manchmal muss man etablierte Traditionen hinterfragen. Das zeigt Mut zum Wandel.» Er kündigte bereits eine Arbeitsgruppe «Optimierung kirchlicher Dienstleistungen» an, die prüfen soll, ob weitere Feiertage effizienter gestaltet werden können.
«Wenn wir schon Ostern haben, brauchen wir dann wirklich auch noch Pfingsten? Das ist wie bei den Steuern - weniger kann manchmal mehr sein.» - Der CEO zur geplanten Feiertags-Reform
Schärfe-Level: Mild bis Medium
Die Gemeindereaktionen bewegten sich auf der etablierten Fläscher Schärfe-Skala zwischen «Mild» (verständnisvolle Akzeptanz) und «Medium» (leichte Verärgerung). El Diablo Müller meldete sich bis Redaktionsschluss noch nicht zu Wort, was als gutes Zeichen gewertet wird. Der Pfarrer verteidigte seine Entscheidung: «Auch in der Gastronomie haben die Restaurants am 25. Dezember geschlossen. Warum sollte das bei der Kirche anders sein?»
Der Gottesdienst am 26. Dezember wird unter dem Motto «Jesus unplugged - Das Comeback» stehen und soll laut Ankündigung «entspannter und familiärer» werden als die traditionelle Weihnachtsfeier.
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