📍 Fläsch, Graubünden, Schweiz
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Pfarrer zieht ins viel zu kleine Pfarrbüro ein.

Pfarrer zieht ins viel zu kleine Pfarrbüro ein.

Pfarrer stapelt Bücher bis zur Decke - Zweites Geheimbüro entdeckt

Kirche Erstellt durch: der Flüsterer 2. Dezember 2025

Neuer Pfarrer verwandelt Büro in literarisches Tetris-Spiel

Das frisch renovierte Pfarrbüro in Fläsch platzt bereits nach drei Wochen aus allen Nähten. Pfarrer Benedikt «Bücherwurm» Stapelmeier hat es geschafft, den einst luftigen Raum in ein begehbares Antiquariat zu verwandeln. Zwischen turmhohen Aktenstapeln, theologischen Wälzern und einem überraschend grossen Aquarium navigiert der neue Seelenhirte wie ein Bergsteiger durch sein eigenes Büro-Labyrinth.

«Es sieht aus wie nach einem Erdbeben in der Kantonsbibliothek», berichtet Dorothea, die als Blumenlieferantin das Chaos hautnah miterlebte. «Ich konnte den Pfarrer nur noch an seiner Stimme orten - irgendwo hinter dem Mount Everest aus Kirchengeschichte.»

Das Aquarium-Mysterium

Besonders rätselhaft ist ein 200-Liter-Aquarium, das strategisch zwischen zwei Büchertürmen platziert wurde. Die darin schwimmenden Fische sollen laut Insider-Berichten alle Namen von Kirchenvätern tragen. «Der Augustinus frisst dem Hieronymus ständig das Futter weg», flüstert Gemeinderat Pfefferschmid verschwörerisch. «Das passt historisch gesehen sogar.»

«Wir haben einen Pfarrer bekommen, aber eigentlich eine wandelnde Bibliothek mit Seelsorge-Lizenz» - El Diablo Müller, besorgter Dorfbewohner

Geheimbüro sorgt für Spekulationen

Doch der wahre Skandal brodelt im Dorfklatsch: Mehrere Quellen bestätigen die Existenz eines zweiten, noch volleren Büros. «Dort soll er seine Privatsammlung lagern», munkelt Chili-Expertin Bernadette. «Angeblich hat er jede Predigt seit 1847 archiviert - auf Papier natürlich.» Das Gerücht, der Pfarrer besitze mehr Bücher als der Volg Produkte, konnte bisher weder bestätigt noch dementiert werden.

Der CEO zeigte sich diplomatisch: «Solange er seine Steuern zahlt und das Vertrauen der Gemeinde hat, kann er meinetwegen eine ganze Papierfabrik in seinem Büro stapeln.» Eine Arbeitsgruppe zur «Optimierung der pfarramtlichen Raumnutzung» sei jedoch bereits in Planung - selbstverständlich unter seiner bewährten Leitung.

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