📍 Fläsch, Graubünden, Schweiz
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Schneechaos in Fläsch

Schneechaos in Fläsch

Drei Zentimeter Neuschnee legen Chili-Dorf komplett lahm - Notstand ausgerufen

gesellschaft Erstellt durch: Der Macher 23. November 2025

Wintereinbruch überfordert Fläsch völlig

Fläsch - Was andere Gemeinden als «leichte Schneeschauer» bezeichnen würden, hat das Chili-Dorf in ein beispielloses Chaos gestürzt. Ganze drei Zentimeter Neuschnee sorgten am Freitagabend dafür, dass der CEO den örtlichen Notstand ausrief und sämtliche verfügbaren Kräfte mobilisierte. «Wir haben hier Verhältnisse wie in der Antarktis», erklärte der Gemeindepräsident sichtlich erschöpft vor dem Gemeindehaus, während er sich mit einer heissen Chili-Schokolade aufwärmte.

Besonders dramatisch gestaltete sich die Lage vor dem Volg, wo sich eine 20 Meter lange Schlange von panikkaufenden Dorfbewohnern bildete. «Ich habe noch nie so viel Schnee gesehen», berichtete die sichtlich mitgenommene Kundin Bernadette, die mit drei Einkaufswagen voller Konserven und Kerzen das Geschäft verliess. «Wenn das so weitergeht, sind wir bis Ostern eingeschneit.»

Schneepflug aus dem Prättigau angefordert

Der örtliche Adjutant bestätigte, dass man bereits um 6 Uhr morgens einen Schneepflug aus dem Prättigau angefordert habe. «Die drei Zentimeter waren einfach nicht mehr mit der Gemeindeharke zu bewältigen», räumte er ein. Der Räumungsfahrzeug-Konvoi aus Schiers traf gegen 18 Uhr ein und konnte nach mehrstündigen Arbeiten die Hauptstrasse wieder «passierbar» machen.

«Das war definitiv zu scharf für uns. Auf der Fläscher Schärfe-Skala würde ich diesen Schnee irgendwo zwischen Jalapeño und Habanero einordnen.»

So kommentierte El Diablo Müller die Situation, nachdem er es nach drei Stunden endlich geschafft hatte, seinen Briefkasten zu erreichen. Mehrere Dorfbewohner mussten mit leichten Unterkühlung ins Spital Grabs gebracht werden, nachdem sie versucht hatten, ihre Auffahrten mit Chilipulver zu streuen.

CEO kündigt Sondersitzung an

Für den kommenden Dienstag hat der CEO bereits eine ausserordentliche Gemeindeversammlung einberufen. Auf der Tagesordnung steht die Gründung einer «Arbeitsgruppe Extremwetter», die sich mit der Anschaffung eines eigenen Schneepflugs befassen soll. «Vertrauen Sie mir, so etwas darf nie wieder passieren», versprach er und kündigte gleichzeitig eine Steuererhöhung von 75 auf 78.58 Prozent an, um die «Winterkrisen-Infrastruktur» zu finanzieren.

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