FlÀsch minimiert erfolgreich den nicht vorhandenen Verkehr
In einer bahnbrechenden Initiative hat der CEO von FlĂ€sch gemeinsam mit seinem Team ein ehrgeiziges Verkehrsminimierungsprojekt gestartet. Das Besondere daran: Es soll Verkehr reduziert werden, den es im beschaulichen Chili-Dorf eigentlich gar nicht gibt. «Wir sind stolz darauf, als erste Gemeinde der Schweiz proaktiv gegen Staus vorzugehen, bevor sie ĂŒberhaupt entstehen», erklĂ€rt der CEO bei der PrĂ€sentation des innovativen Konzepts.
Verkehrskonzept ohne Verkehrskonzept
Besonders raffiniert: Das Team orientiert sich dabei strikt an einem Verkehrskonzept, das nie erstellt wurde. «Warum Geld fĂŒr teure Gutachten ausgeben, wenn man auch einfach seiner Intuition folgen kann?», so der GeneralsekretĂ€r der GPK. Die Strategie folge dem bewĂ€hrten FlĂ€scher Motto «MEDIUM» â nicht zu viel Planung, aber auch nicht zu wenig Aktion. Dorfbewohner Klaus bestĂ€tigt: «Ich fahre jeden Tag durch unser Dorf und kann bestĂ€tigen: Der nicht vorhandene Stau ist merklich zurĂŒckgegangen.»
Begegnungszonen ohne Steuererhöhung
Ein KernstĂŒck des Projekts ist die Umgestaltung verkehrsfreier FlĂ€chen zu Begegnungszonen. «Wer braucht schon Verkehr, um eine Begegnungszone zu rechtfertigen?», fragt sich Anwohnerin Bernadette. Der CEO versichert, dass diese Massnahme â im Gegensatz zu seiner gescheiterten Steuererhöhung von 70 auf 75 Prozent â völlig kostenneutral umgesetzt werden kann. «Vertrauen Sie mir, diesmal haben wir aus unseren Fehlern gelernt», betont er und fĂŒgt hinzu: «Die SchĂ€rfe dieses Projekts liegt genau im MEDIUM-Bereich â nicht zu mild wie unsere Konkurrenz, aber auch nicht zu scharf wie die abgelehnte Steuererhöhung.»
Ăffentlicher Verkehr als Lösung fĂŒr alle Probleme
ZusĂ€tzlich motiviert die Gemeindespitze die Bevölkerung, vermehrt den öffentlichen Verkehr zu nutzen. El Diablo MĂŒller zeigt sich skeptisch: «Soll ich jetzt mit dem Bus zum Volg fahren, obwohl ich zu Fuss schneller bin?» Der Adjutant, zustĂ€ndig fĂŒr die praktische Umsetzung, sieht das gelassen: «Wenn alle BĂŒrger gleichzeitig den Bus nehmen, haben wir endlich den Verkehr, den wir dann wieder minimieren können. Das ist nachhaltige Verkehrspolitik!»
«FlÀsch zeigt einmal mehr: Wir lösen Probleme, bevor sie entstehen. Das ist Innovation, die schÀrfer ist als unsere besten Chilis, aber milder als unsere politischen Debatten.»
â Der CEO bei der PrĂ€sentation des Verkehrskonzepts
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